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Freie Wähler und Junges Freiburg beantragen die Einrichtung einer Stelle zur Inklusion in der Stadt Freiburg. Gemeinsam mit den einzelnen Beauftragten, Beiräten und Interessenvertretern soll diese die Umsetzung der Inklusion gestalten.
Miteinander oder Ausgrenzung, Inklusion oder Exklusion. Wir sind es, die darüber entscheiden, ob alle Menschen in Freiburg teilhaben und ihre jeweiligen Fähigkeiten bestmöglichst in die Gesellschaft einbringen können oder eben nicht. Inklusion ist das Recht aller, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen sowie von ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft, Teilhabe zu erfahren, um miteinander auch in Zukunft die Gesellschaft zu gestalten.
Dieser Gedankengang ist Grundlage für die Initiatorinnen Anke Dallmann (Stadträtin, Freie Wähler) und Simone Ariane Pflaum (Stadträtin, Junges Freiburg) einen Antrag für eine Stelle zur Inklusion in die Haushaltsberatungen einzubringen. Beide sind sich darüber einig, dass „wir die Chance haben, uns alle gemeinsam auf den Weg in Richtung Inklusion zu begeben, diesen Prozess ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie zu gestalten und somit als Stadt eine Vorreiterfunktion in Sachen Inklusion für Deutschland zu übernehmen.“
Doch damit nicht genug: Damit Worten Fakten folgen, beantragen beide Gruppierungen, eine in der Verwaltung verankerte Stelle zur Inklusion einzurichten. In den ersten vier Jahren ist die Stelle damit beauftragt, lösungsorientiert an verwaltungsinternen Prozessen mitzuarbeiten, für das Thema zu sensibilisieren und Qualitätssicherung zu betreiben. Ihre Aufgabe wird sein, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ämtern, städtischen Gesellschaften und in Absprache mit Beiräten und Interessenvertretern im Bereich der Stadtentwicklung (Raum- und Stadtentwicklung, Bauplanung, Mobilität, Verkehr und Wohnen) Konzepte, Leitziele, Umsetzungsschritte und Indikatoren zur Evaluation zu entwickeln. Denn gerade im öffentlichen Raum offenbart sich, ob es einer Gesellschaft gelingt, jedem Einzelnen, unabhängig von seinen individuellen Bedürfnissen, in vollem Umfang zu allen Lebensbereichen Zugang zu verschaffen. Hier werden Veränderungen am deutlichsten sichtbar. Weitere Themenbereiche sind: Bildung, Arbeitsmarkt und Gesellschaft.
Miteinander oder Ausgrenzung, Inklusion oder Exklusion. Wir sind es, die darüber entscheiden, ob alle Menschen in Freiburg teilhaben und ihre jeweiligen Fähigkeiten bestmöglichst in die Gesellschaft einbringen können oder eben nicht. Inklusion ist das Recht aller, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen sowie von ihrer ethnischen, kulturellen oder sozialen Herkunft, Teilhabe zu erfahren, um miteinander auch in Zukunft die Gesellschaft zu gestalten.
Antrag und Konzept als PDF-Datei.
Rückfragen an:
Simone Ariane Pflaum (Tel. 0176 – 830 74 689, E-Mail:
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) und Anke Dallmann (Tel. 0178 – 8689592, E-Mail:
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